Montag, 22. Juni 2015

Letzter Tag, Ankunft in St. Gallen

Der letzte Tag der Wave Trophy 2015 liegt hinter uns, das große Abenteuer für uns und unseren eT2. Ein Tag noch einmal mit viel Strecke, aber ohne weitere Prüfungen. Unterwegs eine Pause mit viel Publikum. Unser Bulli wird dabei wie immer von Neugierigen umlagert.
Am Nachmittag treffen wir in St. Gallen ein. Dem Ziel der Wave. Auf dem Gallus-Platz, der ansonsten für Fahrzeuge gesperrt ist, aber heute für die Teilnehmer der Wave freigegeben wurde. Beim Empfang wurde noch nicht das Gesamtergebnis verraten, sondern nur die Sieger der Schülerbefragung genannt. Leider: Da waren wir nicht dabei.



Abends dann der feierliche Abschluss der Wave Trophy 2015 mit einem leckeren Abendessen, vielen Gesprächen – und natürlich der Bekanntgabe der Platzierungen.
In unserer Kategorie, bei den “Pionieren”, den Versuchsfahrzeugen und Kleinserien, belegen wir den
insgesamt dritten Platz unter 24 Startern. Wahnsinn.
Dafür, dass unser eT2 erst drei Wochen vor dem Start der Wave für den Straßenverkehr zugelassen wurde und wir kaum noch Zeit für Testfahrten hatten, ist das ein Wahnsinnsergebnis.
Bei den Wertungen in den einzelnen Kategorien haben wir zwei zweite Plätze erreicht: Einmal beim Komfort unserer Fahrzeuges (Platz 2 unter den Pionieren) und unser Blog (den Ihr gerade lest) hat den zweiten Platz sogar im gesamten Starterfeld mit 90 Teilnehmern belegt.

Am Abend fallen wir hundemüde ins Bett und freuen uns auf die Heimreise am Sonntag.
Acht aufregende Tage liegen hinter uns.
Wir sind stolz auf die Leistung aller, die daran beteiligt waren.
Wir sind allen dankbar, die uns unterstützt und Glück gewünscht haben.
Ihnen allen gehört dieses Ergebnis.

Und wir freuen uns, dass unser tapferer eT2 demnächst als “Jobmobil” in Dorsten und Umgebung auf der Straße zu sehen sein wird. Dass er nach diesem Härtetest Werbung macht für die, die ihn letztlich gebaut haben: Für junge Leute, die etwas leisten wollen und die einen Job suchen, in dem sie das beweisen können. Jedes Praktikum und jede Lehrstelle, die unser Bulli dann einsammelt, wird zur Lebens-Trophy für einen jungen Menschen.

1 Kommentar:

Andreas Tchurz hat gesagt…

Hallo Stephan,
große Leistung, Respekt, herzlichen Glückwunsch!!!
Wahnsinnsberichte, habe die ganze Rally verfolgt.
Beste Grüße
Andreas